Sobald eine Straße keinen Radweg aufweist, wird ein ‘Kfz-geprägter Straßenraum’ in Ihren Präsentationen kritisiert. Andererseits wird bemängelt, dass Radwege zu 99 % benutzt werden. Was ist das für eine Logik? Sollen nach dem Willen der Planer also überall möglichst breite und das Straßenbild dominierende Radwege angelegt werden, aber die Radfahrer diese möglichst nicht benutzen sondern auf der Fahrbahn fahren? Ganz schön wankelmütig das Ganze.