Wir sind Anwohner der Riensberger Straße. Der Verkehr ist in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass die Wohnqualität sehr abgenommen hat. Ein Fenster zur Straße hin kann man nur ab 20 Uhr öffnen. Es wird überall gebaut(Universität, große Firmen, Studentenwohnungen etc.) aber die Verkehrssituation wird nicht geplant. Der Teil der Riensberger Straße von der Horner Kirche bis zur Achterstraße wird täglich von ca. 3000 Autos befahren. Ein Teil fährt weiter die Riensberger, der Rest fährt die Achterstraße. Die Straße hat keinen separaten oder markierten Bereich für die Radfahrer. Warum darf im ersten Teil ab Horner Kirche 50 km/h gefahren werden, wenn doch der zweite Teil ab Brücke über die Kleine Wümme 30er Zone herrscht, sogar mit beidseitigem Radweg und verkehrsberuhigenden Hindernissen.
Täglich fahren hier sehr große LKWs (Recyclinghof, etc.) die mit Sicherheit die 12t Grenze überschreiten mit hoher Geschwindigkeit die Straße entlang, sodass das Haus durch die Wucht vibriert.
Kein Autofahrer gewinnt Zeit durch das Rasen, da auf der einen Seite die Ampel, auf der anderen die stark geneigte Kurve die Autofahrer stark in die Bremsen treten lässt.
Ich wünsche mir, ebenso wie für andere Anwohner dieses Teils, eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h !

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